Landwirtschaft in den 50ern

Früher hatten die Landwirte verschieden Tierarten. Meistens hatten sie Schweine , Kühe , Pferde und Hühner. Die Produkte der Tiere wurden für eigene Zwecke verwendet um die Familie zu ernähren. Die Kühe waren dazu da, um Milch zu produzieren und sich von dem Fleisch nach der Schlachtung zu ernähren. Damals hatten sie meistens ca. 6-12 Kühe manchmal auch mehr, sie hatten ca. 10 Hühner und ein paar Schweine und Pferde , weil es von Treckern noch nicht so viele gab und sie auch zu teuer für die Landwirte waren. Deswegen wurden auch in den 50ern noch hauptsächlich Ackerbau mit Pferden betrieben. Pferde waren für dich Landwirte fast unverzichtbar weil sie Grundlage für den Ackerbau waren , weil sie den Acker pflügen mussten.

Früher gab es nur wenige Mastbetriebe , weil man in den 50ern noch kein Mais angebaut hatte und man Trockenfutter noch nicht kannte , die wichtige Grundlagen für Heutige Mastbetriebe sind.

 

Die Ernte

 

Geerntet wurde hauptsächlich noch mit der Hand aber manche Landwirte hatten auch schon Maschinen , die man hinter Pferden gespannt hat. Damit konnte man aber nur das Getreide abmähen und nicht dreschen bei der ernte waren immer mehrere Leute dabei. Das Getreide lag noch mehrere Tage auf den Feldern damit es noch ein wenig abtrocknen kann. Ein paar Tage später wurde das abgemähte Getreide zu Haufen gesteckt , die wie Pyramiden aussehen und wurden dann auf den wagen geladen. Auf den Wagen standen meistens 1-2 Leute , die das Getreide aufnahmen und es mit dann mit Pferden zu einer Mühle gebracht wo dann das Getreide gedroschen wurde.

Das gemahlene Getreide wurde meistens verkauft und das Stroh wurde behalten, um die Tiere damit zu versorgen.

 

Das Gras wurde auch noch hauptsächlich mit den Händen ( Mit einer Sense oder Sichel ) gemäht. Am Ende der 50er gab es aber auch schon Tracktoren , die eingebautes Mähwerk hatten. Das Gras wurde dann mit Harken die aus Holz waren verteil , damit es trocknen kann. Das Gras wurde täglich gewendet bis es richtig trocken ist. Das Gras wurde zusammen geharkt und mit Forken auf den Wagen geladen auf den 2-3 Leute waren , die das Heu platt getreten haben. Da man früher noch keine Grassilage kannte hat man nur Heu gemacht.

 

Die Schlachtung von Tieren

Früher wurden die Tiere, die man für den Eigenbedarf verwendete gleich auf dem Hof geschlachtet. Bei den Hühner wurde der Kopf abgehackt und dann gerupft. Dann hat man sie ausgenommen und ausbluten lassen.

Bei den Rindern und Schweinen hat man ein Bolzenschuss gerät verwendet um sie zu betäuben dann wurde die Kehle durchgeschnitten. Danach wurden bei den Schweinen die Borsten entfernt. Bei den Rinder hat man das Fell abgezogen.

Die Familie und der Hof

Die Bauernfamilien lebten mit 3 Generationen unter einem Dach. Früher hatten die Familien viele Kinder als Arbeitskräfte und Altersversicherung. Viele Kinder starben, weil Medizinische Versorgung und Hygienischen Verhältnisse schlecht waren. Die Anzahl der Kinder waren 3-10.

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