Klassenfahrt der 6aR & 6bR vom 25.04. bis 29.05.2005

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Bericht von Philipp Marutz und Marius Meyer, 6bR

1.Tag

Wir sind um 8.00 Uhr in Bad Bederkesa losgefahren. Um 10.30 Uhr waren wir dann bei der Varusschlacht in Kalkriese. Die hatte uns gut gefallen. Wir haben dort die Römer und Germanen nachgespielt. Als wir in der Jugendherberge ankamen, machten wir eine Stadtrallye. Wir mussten Bildern bis zum Neumarkt folgen. Dort haben wir einen Fragezettel bekommen, den wir beantworten mussten. Wir gingen dann wieder zur Jugendherberge und haben Abendbrot gegessen. Danach hatten wir Freizeit.

2.Tag

Als wir um 7.00 Uhr geweckt wurden, mussten wir uns anziehen und zum Frühstück kommen. Danach haben wir unsere Zimmer aufgeräumt und sie wurden nach Ordnung bewertet. Wir gingen danach zu Fuß in das Umweltmuseum. Dort haben wir uns Pflanzen, Fische und die ehemalige Osnabrücker Stadt angekuckt. Wir gingen ins Planetarium. Erst war es interessant, später langweilig. Einige haben geschlafen. Danach gingen wir in die Zooschule. Dort hat uns ein Führer sehr viel über Tiere erzählt. Wir hatten noch 11/2 Stunden Freizeit im Zoo. Danach sind wir zurückgelaufen und haben Abendbrot gegessen. Jetzt haben wir Freizeit.

3.Tag

Nach dem Frühstück sind wir ins Industriemuseum gefahren, dort sind wir mit dem Fahrstuhl 30 Meter in den Schacht gefahren. Da hat uns die Führerin durch das Bergwerk geführt. Sie hat uns danach noch durch das Museum geführt. Nachmittags waren einige im Kino und andere waren in der Stadt. Um 20.30 Uhr sind wir mit dem Bus zum Rathaus gefahren. Dort haben wir um 21.00 Uhr eine Nachtwanderung durch Osnabrück gemacht.

4.Tag

Morgens haben wir das Chaosspiel gemacht. Da mussten wir erst würfeln und den Zettel mit der Zahl, die wir gewürfelt hatten,  mussten wir suchen. Nachmittags waren wir 4 Stunden im Schwimmbad. Das Schwimmbad hatte 3 Rutschen, eine etwas kleinere, auf der man mit Reifen hinunterrutschen musste, und eine schnelle Rutsche.

5.Tag

Um 9.00 Uhr sind wir in Osnabrück losgefahren und waren um 12.00 Uhr in Bad Bederkesa. Viele Kinder mussten noch warten, bis sie abgeholt wurden.

Bericht von Tobias T., Philip O. und Niklas, 6bR

Montag

Um 8.00 Uhr sind wir an der Schule losgefahren. Auf der Hinfahrt haben wir in Kalkriese Rast gemacht und uns angeguckt , wie Germanen und Römer gekämpft haben. Um 14.30 Uhr sind wir bei der Jugendherberge in Osnabrück angekommen. Dann haben wir unsere Sachen eingeräumt. Danach haben wir eine Stadtrallye gemacht. Dann durften wir noch ein bisschen in der Stadt herum laufen. Als wir wieder bei der Jugendherberge waren, hatten wir noch bis 18.30 Uhr Freizeit. Nach dem Abendessen konnten wir noch bis 21.00 Fußball, Basketball und Tischtennis spielen. Um 22.00 Uhr war dann Nachtruhe.

Dienstag

Am Dienstagvormittag haben wir einen Besuch im Naturmuseum gemacht. Es gab eine große Ausstellung. Es war sehr interessant. Danach waren wir im Planetarium. Die meisten aus unserer Klasse sind eingeschlafen. Es war so langweilig. Dann haben wir einen Zoobesuch in der Osnabrücker Zooschule gemacht. Wir haben viele Tiere gesehen. Im Zoo sind wir als erstes zu den Zimtbären gegangen. Danach sind wir in den Streichelzoo gegangen. Dort hat Tobi das Ziegenbaby genommen und wurde von der Mutter angegriffen.

Mittwoch

Am Mittwochvormittag waren wir im Bergwerksmuseum und sind mit dem Fahrstuhl in einen Bergwerksschacht gefahren. Dort war es kühl und der Schacht war ziemlich klein. Am Nachmittag konnten wir ins Kino gehen oder im Ort herumlaufen. Danach hatten wir Freizeit. Um 18.00 Uhr gab es Essen. Danach haben wir Billiard gespielt. Um 21.00 Uhr waren wir im Gemeinschaftsraum und um 22.00 Uhr war Nachtruhe.

Donnerstag

Donnerstag fand morgens das Chaosspiel statt und wir mussten Zettel mit verschiedenen Zahlen suchen. Wenn wir den Zettel mit der richtigen Zahl gefunden hatten, mussten wir zurück zu den Lehrern und eine Frage beantworten. Danach mussten wir wieder eine Zahl würfeln, Zettel suchen und so weiter. Es gab übrigens 50 Zahlen. Am Nachmittag waren wir schwimmen im Nettebad. Dort gab es drei Rutschen.

Freitag

Nach dem Frühstück haben wir unsere Sachen gepackt und sind wieder zurück nach Bederkesa gefahren.

Zooschule: Ein Bericht von Sebastian Hoppe, Lennart Hansmann und Sascha Buck

„Endlich ist es so weit, wir gehen in die Zooschule!“ sagte Lennart Hansmann.

Wir gingen von der Jugendherberge los. Nach ein paar Minuten waren wir da. Als erstes teilten wir uns in Gruppen auf. Dann gingen wir (unsere Gruppe) mit dem Tierpfleger zu den Eisbären und Zimtbären. Sie sind die Kinder der Eisbären und Braunbären. Nun waren wir bei Pinguinen angelangt. Der Tierpfleger redete, redete und redete: Keiner wusste mehr wovon.

Dann gingen wir zu den Seehunden. Sie spielten den ganzen Tag im Wasser. Der Tierpfleger sagte, sie könnten bis zu 30 Minuten unter Wasser bleiben. Danach hatten wir ihnen noch ein bisschen zugeschaut.

Dann gingen wir zu den Stachelschweinen. Der Tierpfleger erzählte uns ein bisschen von ihnen. Er zeigte uns einen Stachel von den Stachelschweinen. Danach schauten wir uns die Löwen und Tiger an. Es war ein spannender Nachmittag.

Bericht von Mayleen Krause

Montagmorgen um 8:00 Uhr

sind wir von der Schule losgefahren. Nach etwa drei Stunden waren wir in Osnabrück. Die Jugendherberge war eigentlich ganz gut, nur manchmal hat das Essen nicht geschmeckt. Gut war, dass es abends warmes Buffet gab. Wir haben auch eine Stradtrally gemacht und wir waren auch noch bei der Varusschlacht.

Dienstag

waren wir im Museum und im Planetarium. Das Planetarium war langweilig. Die Zooschule war super!

Mittwoch

waren wir morgens im Bergwerg, 30 Meter unter der Erde. Nachmittags waren wir so um die drei bis vier Stunden in der Stadt. Abends haben wir eine Nachtwanderung gemacht.

Donnerstag

war unser letzter Tag. Er war der einzige Tag, an dem wir Mittag gegessen haben. Vormittags haben wir das Chaosspiel gespielt. Nach dem Mittagessen waren wir dann ca. drei Stunden im Nette-Bad. Abends haben wir die Hausdisco gemacht. Sie ging bis um 22.00 Uhr. Freitag haben wir um ca. 8.00 Uhr Frühstück gegessen. Danach sind wir wieder nach Bederkesa gefahren. Die Klassenfahrt war eigentlich ganz gut!!!

Bericht der Schüler die nicht mitgefahren sind! (Hanin und Sarah)

1. Tag

Wir sind in eine andere Klasse gegangen. Dann haben wir uns in der Klasse Plätze gesucht, dort waren sehr nette Mitschüler.

2. Tag

Wir hatten eine schwierige Aufgabe in Mathe zu machen. Einige Mitschüler haben uns freundlich geholfen.

3. Tag

An dem Tag hatte die Klasse Sport. Leider konnten sie kein Sportunterricht machen, weil die Sporthalle einen Wasserrohrbruch hatte. Alle waren sehr sauer.

4. Tag

An dem Tag war Girlsday. Einige von den Schüler/innen nahmen am Girlsday teil, die übrigen sind in der Schule geblieben und haben Reibekuchen im Physikraum gemacht.

5. Tag

Wir freuten uns, weil heute der letzte Tag in der Klasse war und wir unsere Klasse wieder sehen würden. Wir konnten nur eins sagen: Wir waren sehr erstaunt, dass diese Klasse weiter als unsere ist, ich meinte, in den Fächern.

Bericht von Nina, Jasmin und Lena

In der Jugendherberge gab es gute und schlechte Zeiten. Erst einmal die „guten“ Dinge: Es gab einen Spielkeller. Da konnte man Tischtennis spielen und da gab es sogar einen Flipper. Das Essen in der Jugendherberge war für die meisten total lecker. In der Freizeit konnte man auch Billiard spielen. Es gab verschiedene Schlafabteilungen z.B. Silberberg, Dörenberg, usw., die Zimmer in den verschiedenen Abteilen hatten die Nummern 51, 52, 53 …

Jetzt die „schlechten“ Dinge: Als wir in unsere Zimmer gekommen sind und unsere Betten bezogen hatten, fand eine gute Freundin von uns „Mini-Krabbeltierchen“ unter der Matratze. Und an den Matratzenschonern war Blauschimmel.

The Nutella-Story

Am Donnerstagabend nach der Abschluss-Disco. Alle waren gut gelaunt, aber das Licht in der Dusche war an und die Tür war abgeschlossen. Da machte einer aus unserer Klasse die Tür der Dusche auf. Da war eine „schwarze Frau“ drin. Die Frau war geschockt und die Mädchen bei uns haben geschrieen. Als die Frau mit unseren Lehrer sprach, zeigte sie auf ein Zimmer. Sie hatte aus dem Zimmer Chips gegessen.

Ende